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Situation in Waldbrandgebieten entspannt sich - Atlantiktief hilft

Die Waldbrände auf der iberischen Halbinsel werden zunehmend eingedämmt. Ein Atlantiktief zieht von Westen nach Osten und hilft den Feuerwehrleuten. An den Behörden wird Kritik laut.

Nach dem Flammeninferno im Nordwesten der iberischen Halbinsel hat sich die Lage spürbar entspannt, auch dank eines Wetterumschwungs mit Regen und kühleren Temperaturen. Sechs der sieben Vermissten wurden lebend gefunden, wie die portugiesische Zivilschutzbehörde am Dienstag mitteilte. Die Situation sei zunehmend unter Kontrolle, sagte Sprecherin Patrícia Gaspar. Das Land sei aber immer noch so ausgetrocknet, dass in der Nähe von Waldgebieten besondere Vorsicht erforderlich sei.

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Verheerende Waldbrände in Spanien und Portugal

Erst vor wenigen Monaten starben Dutzende Menschen bei Waldbränden in Portugal. Jetzt wird die iberische Halbinsel erneut von den Flammen heimgesucht. In Spanien und Portugal gibt es mindestens fünf Tote.

Rund fünf Monate nach den verheerenden Bränden mit 64 Toten in Portugal halten brennende Wälder Tausende von Menschen auf der iberischen Halbinsel erneut in Atem. Sowohl im Zentrum und im Norden Portugals sowie im Norden und Nordwesten Spaniens wüteten in der Nacht zum Montag zahlreiche Feuer. Die Flammen forderten bereits mindestens fünf Menschenleben.

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Spanien-Debüt vor dem 80.: Renzo Piano weiht "fliegendes Gebäude" ein

Der «Vater» des Centre Pompidou wird auch im rüstigen Rentenalter nicht müde. Mit seinem jüngsten Werk, einem «fliegenden» Gebäude, sorgt Renzo Piano erneut für Aufsehen. Die nächsten Herausforderungen der Architektur liegen nach seiner Überzeugung aber ganz woanders.

Kurz vor seinem 80. Geburtstag wird Stararchitekt Renzo Piano sentimental. Bei der Einweihung des ersten vom ihm in Spanien entworfenen Gebäudes - des imposanten Kunst- und Kulturzentrums «Centro Botín» an der Bucht von Santander - räumte der Italiener vor Journalisten in der nordspanischen Stadt mit wehmütigem Blick ein: «Ich bin ein bisschen traurig. Bisher gehörte das Gebäude uns. Jetzt geht's weg. Wie ein Kind, das auszieht.»

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Hoteliers auf Mallorca erwarten Rekordsaison bis November

Die Hoteliers auf der Baleareninsel Mallorca erwarten ein Rekordjahr. Seit April gebe es einen regelrechten Ansturm auf die Zimmer, bis einschließlich November seien bereits jetzt zahlreiche Hotels ausgebucht, berichtete die «Mallorca Zeitung» am Montag. Eine Nebensaison im klassischen Sinne scheine es in diesem Jahr nicht zu geben. «Noch nie war die Auslastung so komplett, die Preise so hoch und die Saison so lang», hieß es.

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Weltwetterorganisation warnt vor Hitzewelle

Die Weltwetterorganisation (WMO) warnt vor einer anhaltenden Hitzewelle in weiten Teilen der Welt. In Spanien seien im Juni zahlreiche Temperaturrekorde gebrochen worden, darunter in Granada mit 41,5 Grad und in Madrid mit 40,1 Grad. Pakistan meldete 54 Grad in der Stadt Turbat. «Wir nähern uns dem weltweiten Temperaturrekord von 1913», sagte WMO-Meteorologe Omar Baddour am Dienstag in Genf. Damals wurden im Tal des Todes in der Mojave-Wüste in den USA 56,7 Grad gemessen.

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